Schwarze Schande

𝗦𝗰𝗵𝘄𝗮𝗿𝘇𝗲 𝗦𝗰𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲“: 𝗕𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗮𝘀𝘀𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀 𝗮𝗺 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝟭. 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗸𝗿𝗶𝗲𝗴𝘀
Als „Schwarze Schande“ bezeichneten deutsche Rassisten ab 1920, also genau vor 100 Jahren!, dass die französische Armee bei der Besetzung des Rheinlands afrikanische Kolonialsoldaten einsetzte. Auch der junge Bert Brecht hat den Ausdruck in einem Gedicht aufgegriffen und das N-Wort in Texten teils abwertend verwendet.
Mit verschiedenen Redebeiträgen haben sich dem Thema  aus unterschiedlicher Perspektiven beteiligt:
𝗗𝗮𝗻𝗶𝗲𝗹𝗮 𝗦𝘂𝘀𝘀𝗼 (FiLL – Forum interkulturelles Leben und Lernen e.V.)
𝗗𝗶𝗱𝗲𝗺 𝗟. 𝗞𝗮𝗿𝗮𝗯𝘂𝗹𝘂𝘁 (Integrationsbeirat): Schwarze Menschen in bayerischen Schulgeschichtsbüchern
𝗗𝗿. 𝗺𝗲𝗱. 𝗠𝗶𝗰𝗵𝗮𝗲𝗹 𝗟𝗶𝗰𝗵𝘁𝘄𝗮𝗿𝗰𝗸-𝗔𝘀𝗰𝗵𝗼𝗳𝗳: Wie die Seuchenmedizin des Robert Koch dem Kolonialismus die notwendigen Stichworte gab
𝗣𝗵𝗶𝗹𝗶𝗽𝗽 𝗕𝗲𝗿𝗻𝗵𝗮𝗿𝗱 & 𝗖𝗹𝗮𝗮𝘀 𝗛𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗹 (Augsburg Postkolonial): „Schwarze Schande“ und die Nachwirkungen
𝗗𝗿. 𝗠𝗶𝗰𝗵𝗮𝗲𝗹 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗰𝗵𝘀 (Brechtkreis): „Schwarze Schande“ in der Augsburger Presse und Reflexe in Brechts Frühwerk
𝗦𝗶𝗺𝗼𝗻𝗲 𝗚. 𝗕𝘄𝗮𝗹𝘆𝗮: Forschungsreise ins Innerste Deutschlands (Performance)
20201126 BertBrecht Schwarze Schande Flyer